Dedicated to L.O.V.E

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Vor einem Jahr begann ich mit diesem wundervollen Blog. Mein ersten Beitrag widmete ich den Menschen, die mich zu dem gemacht haben, was ich heute bin. Meine Ex-Freunde, naja sagen wir Herzensmenschen 🙂 Nach einem Jahr frage ich mich wie weit ich gekommen bin. Was habe ich dazu gelernt und welche Wunden konnten überwunden werden.

Wenn ich ehrlich zu mir bin…ich dachte ich hätte vieles überwunden. Doch dem ist es nicht so. Viele Dinge tue ich bis heute intuitiv, denke viel über diese Menschen nach und frage mich oft wie es ihnen wohl geht. Bis heute bin ich nicht fähig meinen letzten Herzensmenschen gegenüber zu treten. Die Angst ist zu groß und vielleicht fehlt mir auch einfach der Mut. Was ist wenn sich danach alles ändert? Was ist wenn all diese Gefühle wieder hochkommen? Wieviel Aufmerksamkeit sollte ich diesen Gefühlen schenken?

Ist es nicht normal verletzlich zu sein, wenn ein Mensch der jahrelang in deinem Leben die Hauptrolle gespielt hat irgendwann nicht mehr da ist und du noch nach Jahren nicht einfach mit den Erkenntnissen umgehen kannst, weil soviel passiert ist, dass mindestens die Hälfte dieser durchlebten Zeit du benötigst um alles zu verarbeiten und die Wunden zu schließen. Ich weiß es nicht, vielleicht klingt alles total verwirrend, aber genau das symbolisiert diese Erfahrungen. Wenn du jemand bist, der seine Liebschaften geschätzt hat und sie trotz Ende, in deinem Leben bewahren möchtest, dann gibt es Phasen in den man sich so fühlt. Vielleicht liegt da die Antwort. Vielleicht fühle ich so, weil sie mir wichtig sind. Weil ich nicht jemand bin, der sie vergisst, der immer das gute im Menschen sieht, auch wenn die gemeinsamen Erfahrungen nicht immer die Besten waren. Aber sie verändern dich, geben dir Dinge mit die dich in deiner Art beeinflussen. Im Grunde spiegelst du sie wider. Alle zusammen. Und sie haben etwas gemeinsam. Mich.

Ich denke viel über Entscheidungen nach. Wann weiß man, dass die richtigen Entscheidungen getroffen wurden? Wie wissen wir, dass die Wege die wir eingeschlagen haben, die richtigen sind? Zweifelt man daran nur, weil schlechte Phasen durchlebt werden und man anfängt sich zu fragen, was wäre wenn… oder sieht man in solchen Momenten die realen Tatsachen, die man nicht sehen mag, wenn alles reibungslos läuft? Was ist die wirkliche Wahrheit? Können wir diese differenzieren von unseren Gefühlen? Oder ist die Wahrheit unsere emotionale Ader, die uns den richtigen Weg zeigt?

Wisst ihr meine größte Angst ist es wichtige Entscheidungen zu treffen und im Nachhinein festzustellen, dass du Menschen in deinem Leben verlierst die du liebst und die die Hauptrolle in deinem Leben spielen sollen. Doch wenn sie dies nicht mehr wollen ist es zu spät. Und dann? Was passiert dann? Ist das Schicksal?

Weist uns das Schicksal den richtigen Weg? Ich bin der Meinung, dass alles was im Leben passiert einen Grund hat. Wir sollen lernen, wachsen und Dinge erkennen. Manchmal führt uns das Schicksal dahin, wo wir nie dachten anzukommen. Aber feststellen, dass es genau das ist was uns glücklich macht.

Vielleicht reicht es aus an das Schicksal zu glauben. Daran zu glauben, dass es uns da hinführt wo wir sein sollen. Und uns zu den Menschen führt, bei denen wir zusammen sein sollen.

xoxo
eure philipa

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A year ago I started with this wonderful blog. I dedicated my first post of the people who have made me what I am today. My ex-boyfriends, well let’s say heart people 🙂 After a year I wonder how far I’ve come. What I have learned a lot and wounds which could be overcome.

If I am honest with me … I thought I had much to overcome. But where it is not so. Many of the things I do to this day intuitively think much about these people by and often wonder how they are doing well. To this day I am not able to contact my last heart towards people. The fear is too big and I might also simply lack the courage. What if changes after all? What if all these feelings come up again? How much should I pay attention to these feelings?

Is not it normal to be vulnerable when a person who has played for years in your life the main role is no longer at some point there and do not you just deal even after years with the findings can, because so much happens is that at least half of these lived through time you need to process everything and close the wounds. I do not know, maybe it all sounds totally confusing, but that symbolizes this experience. If you are someone who has estimated his love affairs and they want to keep, despite the end of your life, then there are times in which one feels so. Perhaps this is because the response. Maybe I feel this way because they are important to me. Because I’m not someone who forgets who always sees the good in people, even if the shared experiences were not always the best. But they change you, give you things influence with the you in your way. Basically, you spiegelst against them. All together. And they have something in common. Me.

I think a lot about decisions. When you know that the right decisions were taken? How do we know that the way we have taken the right ones? Is doubt about only because bad phases are going through and you start to wonder what if … or seen in such moments the real facts that you may not see if everything is running smoothly? What’s the real truth? Can we differentiate these from our feelings? Or is the truth our emotional core that shows us the right way?

You know my biggest fear is to make important decisions and determine in retrospect that you lose the one you love and you want to play the main role in your life people in your life. But if they do not want it anymore is too late. And then? What happens then? Is this fate?

Tells us the fate of the right way? I believe that everything in life happens for a reason. We are to learn, grow and realize things. Sometimes it takes us fate to where we never thought to arrive. But notice that it is exactly what makes us happy.

It may be enough to think of the fate. For us to believe that it leads us there where we should be. And leads us to the people with whom we should be together.

xoxo

your philipa

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